Maklerkosten argumentieren

Damit Sie die Maklerkosten, also „Ihr Geld“ argumentieren und einstreichen können, müssen Sie vorbereitet sein. Eine nachvollziehbare Begründung und eine saubere Argumentation bei Nachfragen erfordert auch Selbstbewusstsein. Machen Sie sich selbst klar, wofür Sie stehen. Verdeutlichen Sie Ihren Kunden, warum diese in Sie investieren sollten. Und denken Sie daran: Sie bedienen beide Seiten – Käufer und Verkäufer.

Machen Sie Ihre Aufgaben transparent

„Einmal Tür aufschließen und dafür eine dicke Provision kassieren.“ So denken viele. Auch hat der Beruf des Immobilienmaklers nicht viel mit der Sendung „Mieten, kaufen, wohnen“ zu tun. Von der Akquise der Objekte über die professionelle Exposé-Erstellung bis hin zur Besorgung der Grundbuchauszüge – ein Makler erledigt viele Arbeiten, die ein Immobilienverkäufer bzw. ein Immobilienkäufer von außen nicht sieht. Dazu gehören auch die Beschaffung eines Energieausweises, zahlreiche Besichtigungstermine sowie die Korrespondenz mit Interessenten, Notar und Verkäufer. Wenn etwas bei der Veräußerung schiefläuft, kann der Immobilienmakler haftbar gemacht werden. Er ist nicht nur Ansprechpartner und Schnittstelle, sondern oft auch Gutachter und Ratgeber. Somit tragen Sie auch hohes Maß an Verantwortung. Damit alle Parteien zufriedengestellt sind, kommt es also auf die Gesamtleistung des Immobilienmaklers – Ihre Gesamtleistung- an. Denn nur dann haben Sie Ihre Arbeit auch gut wirklich gemacht. Ein ebenfalls unschlagbares Kriterium für die Beauftragung eines Immobilienmaklers: Die Vermeidung von Haftungsrisiken. Der Verkäufer einer Immobilie braucht keine Angst vor juristischen Fehlern zu haben, wenn er einen Immobilienmakler mit einbindet.

Sie sparen Ihren Kunden Geld

Ein guter Immobilienmakler fängt nicht bei Null an, sondern hat einen bestehenden Kundenkreis, welcher Immobilien vermieten oder verkaufen möchte. Dementsprechend kann er Interessenten schnell zuordnen und Besichtigungstermine vereinbaren. Als Makler haben Sie ein Auge dafür, Kaufsignale zu erkennen und zu handeln. Bei Preisverhandlungen zwischen Käufer und Verkäufer kann der Immobilienmakler als „neutraler Vermittler“ fungieren, auf dessen Sachkunde beide Parteien vertrauen. Das beschleunigt nicht nur die Verhandlung selbst, sondern auch das Ergebnis. Neutralität bezieht sich dabei auch auf die emotionale Ebene, die bei Differenzen hinsichtlich des Preises schnell erreicht werden kann. Damit der Verkäufer sein Geld bekommt und der Käufer seine Wunschimmobilie bezahlen kann, können Sie als Makler auch bei der Finanzierung unterstützen.

Gute Werbung ist alles

Sie als Immobilienmakler haben neben der fachlichen Expertise vor allem die technischen Möglichkeiten, eine Immobilie erfolgreich zu bewerben. Dazu gehören u.a. die Bildbearbeitung, virtuelle Rundgänge und die Visualisierung von Grundrissen. Sie können einem interessierten Käufer einen Eindruck davon vermitteln, wie seine zukünftige Wohnung bzw. sein zukünftiges Haus aussehen könnte. Das kann der Verkäufer als solches nicht. Als guter Immobilienmakler haben Sie darüber hinaus technischen Zugriff auf alle wesentlichen Immobilienportale und decken damit 98 % des Marktes ab. Dadurch erreichen Sie auch 45 % der Kunden, die nicht erreicht werden, wenn nur auf einem Portal geworben wird.

Fazit

Ihre Provision beträgt in der Regel zwischen 3 % und 7 % des Verkaufspreises einer Immobilie. Wir haben Ihnen gute Gründe an die Hand gegeben, warum diese Provision absolut gerechtfertigt ist und was Ihre Arbeit wert ist. Gehen Sie offensiv und selbstbewusst damit an Ihre Kunden heran. Haben Sie noch Fragen? Oder haben wir Ihr Interesse geweckt, Immobilienmakler werden zu wollen? Dann sprechen Sie uns einfach an! Wir helfen gerne weiter und bilden Sie aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.